Orchester

Orchestervisionen
Worauf es beim Casting ankam

  • Querdenker sein, an die gemeinsame Vision glauben und konsequent an der Verwirklichung dieser arbeiten.
  • Allen Pessimisten und notorischen Meckerern die Stirn bieten.
  • Durch aufrichtige Kommunikation für gute Arbeitsatmosphäre im Team sorgen, um für Kreativität den größtmöglichen Raum zu schaffen.
  • Die Einzigartigkeit jedes Musikers erkennen und durch Fairness und Respekt jeden Individualismus unterstützen und für die Gesamtheit nutzen.
  • Talente und Stärken erkennen, unabhängig vom Lebensalter , um somit dem Jugendwahn in Deutschland eine Alternative zu bieten sowie für das Orchesterprojekt eine echte Bereicherung zu schaffen.
  • Nicht in die UMSTÄNDE, sondern in die Lösungen schauen. Durch Selbstgestaltung des Lebens, auch wenn es Umdenken und Veränderung bedeutet.
  • Begeisterung für dieses Projekt! Für uns der wichtigste Energiespender auf dem Weg zum Erfolg.

Hochkarätige Instrumentalisten

Auf den Castings wurde ganz bewusst darauf geachtet, dass alle Musiker die Spieltechniken sowohl im Bereich der Klassik als auch im Bereich des Pop beherrschen.
Mit ihm möchten wir (neben den ohnehin für alle Genres offenen Musik-Fans) endlich auch die Klientel erreichen, für die Klassische Musik bisher immer als zu „ernst“ und „schwer“ oder Pop-Musik zu meist als sehr „oberflächlich“ und zu „jugendhaft“ galt, denn der Mix zwischen beiden Stilrichtungen ist trotz hohem Niveau leicht „bekömmlich“.

Bei der Auswahl der Musiker/innen kam es uns nicht nur auf musikalische, sondern insbesondere auch auf menschliche Qualitäten an. Authentizität, Ausstrahlung, aufrichtiges Denken und Handeln und natürlich Spaß am Leben spielten hierbei für uns eine große Rolle, denn wir sind der Meinung, dass sich gutes Verstehen im Team und eine gesunde, ehrliche Kommunikation untereinander auf die Spielfreude der Musiker und dem zufolge auf das Charisma des gesamten Orchesters auswirken.

Es wurde überwiegend nach Musikern Ausschau gehalten, die nicht nur auf ihrem Instrument oder mit ihrer Stimme brillieren, sondern die sich durch weitere Talente, z.B. im Tanz, der Schauspielerei, Comedy oder der Moderation auszeichnen. Hieraus erwächst die wunderbare Möglichkeit, nicht nur ein ganz „normales“ Konzert zu gestalten, sondern eine abwechslungsreiche Show aus den „eigenen Reihen“ zu entwickeln und darzubieten.

So besteht das Symphonic-Pop-Orchestra nun aus gestandenen Musikern aus aller Welt, (z.B. Mexiko, Amerika, Japan, Schweden, England, Australien,) die u. a. mit der Sopranistin Deborah Sasson (Boston), der Opern-Sängerin Montserrat Caballé (Barcelona), der Pop-Diva Jennifer Rush (New York) u. v. m. auf einer Bühne standen.
Sie spielen in so großartigen Orchestern wie z.B. dem Deutschen Symphonie-Orchester, dem Berliner Sinfonie-Orchester, dem Rundfunk Sinfonie-Orchester, dem Babelsberger Filmorchester und spielten sogar am Broadway, sowie auf den Bühnen des Admiralspalastes, dem Theater des Westens und der Waldbühne. Alle Musiker beherrschen die Spieltechniken der Klassik, des Jazz als auch des Pop/Rock, wodurch dieses ungewöhnliche, vielseitige Repertoire erst möglich wurde.

Der Dirigent
Frank Hollmann

Als musikalischer Leiter, Dirigent und Arrangeur setzt er mit dem Symphonic Pop Orchestra seine Vision in die Tat um.
Frank Hollmann studierte von 1979 bis 1985 Klavier, Arrangement und Komposition an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin.
Seine außergewöhnliche Begabung blieb auch der Intendanz des Friedrichstadtpalastes nicht verborgen und so erhielt er unmittelbar nach seinem Studium die Stelle des Solopianisten.

Dort wurde auch sein Talent als Arrangeur und Komponist erkannt und später zunehmend gefördert. Fortan schrieb Frank Hollmann bis 2009 für fast jede Show des berühmten Revuetheaters.

Sein kreativer Umgang mit den verschiedensten Musikgenres brachte ihm weitere Aufträge ein.
Für TV-Produktionen wie zum Beispiel „Deutschland adé“ (arte/SWR/WDR/ARD) oder „Der Ferienarzt“ (ZDF) arbeitete Frank Hollmann als Arrangeur und Orchestrator.

Sein erster großer Erfolg jedoch stellte für Frank Hollmann die Orchestration der gesamten und überaus erfolgreichen Kinderrevue des Friedrichstadtpalastes 2007, vom „Der Zauberer von Camelot“ dar. Hier arrangierte er das Kindermusical des Komponisten Marc Schubring für den er auch ab 2008 die umjubelten Musicals „Der Mann, der Sherlok Holmes war“, „ Moulin Rouge“, „Cyrano de Bergerac“, "Zum Sterben schön" und "Gefährliche Liebschaften" orchestrierte.

In diesen Arbeiten gestattete Hollmann einmal mehr einen Einblick in sein Erfolgsrezept, bestehend aus: Können, Flexibilität und Vielseitigkeit.
So wurde auch der erfolgreiche norwegische Komponist Gisle Kverndokk auf Frank Hollmann aufmerksam, für den er 2008 das gesamte Musical „ Martin L. – das Musical“ orchestrierte.

Seit 2010 beauftragt auch die Komische Oper Berlin Frank Hollmann regelmässig als Arrangeur für hauseigene Produktionen.

Auch Peter Scholz und Dennis Martin von der Spotlight Musicalproduktion haben die
Vielseitigkeit erkannt und beauftragten Frank Hollmann mit der Orchestration
ihrer Musicalproduktionen „Die Päpstin“, „Friedrich“, "Kolpings Traum" und " Die Schatzinsel".

2006 gründete Frank Hollmann das Symphonic Pop Orchestra.
Als musikalischer Leiter, Dirigent, Komponist und Arrangeur setzt er mit diesem Orchester seine Visionen in die Tat um. Mit einem Klangkörper, bestehen aus 60 Musikern und Musikerinnen die in der Lage sind, orchestral-symphone, traditionelle Big-Band-Klänge und typische Elemente des Pop, Rock, Swing und Folk miteinander zu verbinden.
2008 wurde einzig für das Symphonic Pop Orchestra ein 40köpfiger Chor, die Symphonic Pop Voices, gegründet.
Dies` bietet Hollmann eine weitere Möglichkeit, auch seine eigenen Shows unverwechselbar zu gestalten.

Besetzung

2 Flöten / Piccoloflöte/ Altsaxophon
1 Oboe / Englische Horn
1 Klarinette / Sopran- und Altsaxophon/Flöte
1 Bassklarinette /Klarinette/Baritonsaxophon/Flöte
1 Fagott
4 Hörner
3 Trompeten / Flügelhörner
2 Posaunen
1 Bassposaune/Tuba
1 Piano / Keyboards
1 Gitarre
1 Bassgitarre
1 Drums
1 Pauke
3 Perkussionisten
1 Harfe
8 – 10 erste Violinen
6 - 8 zweite Violinen
4 – 6 Violen
3 – 6 Celli
2 – 3 Kontrabässe

je nach Show
ca. 30-50 Choristen
ca. 4-13 Tänzer

je nach Show
mind. 2 Solistinnen und 2 Solisten