Presse
Event vor den Toren Trebbins (Blickpunkt Potsdam vom 27.07.2011)
Symphonic Pop Orchestra feierte 5. Geburtstag zu Hause
Sogar der Wettergott schien Gefallen an diesem einmaligen musikalischen Event gefunden zu haben, schloss er doch vorübergehend seine Schleusen, stellte den Regen ein und schickte sogar einige seiner Sonnenstrahlen.
Bürgermeister Thomas Berger, der die Veranstaltung eröffnete, freute sich besonders darüber, dass ausgerechnet der fünfte Geburtstag des Orchesters in der Stadt gefeiert wurde, in welcher auch der Dirigent und Leiter des Orchesters, Frank Hollmann, zu Hause ist. Berger zeigte sich überzeugt davon, dass das Symphonic Pop Orchestra einen besonders „hohen Unterhaltungsgenuss“ bieten wird und dankte zu Beginn schon einmal allen Sponsoren, die diese großartige Veranstaltung ermöglichten. Den Auftakt des Programmes übernahmen die „Vocal-Popper“ muSix aus Berlin. Die fünf jungen Männer, alles ausgebildete Sänger, „schmetterten“ dem Publikum ihre „Lieder um die Ohren“, wie sie selbst sagten und überzeugten die Gäste nicht nur mit ihrem Gesang und ihrer professionellen Performance, sondern auch mit Humor, gepaart mit viel Charme und Energie.
Bravourös sang Marion Pagels, eine Künstlerin aus Luckenwalde, die das Pop Orchestra schon von Anfang an begleitet. Ihre Version „Wuthering Heights“ von Kate Bush oder „Bring Me TO Life“ von Katherine Jenkins, gehörten gewiss zu den Höhepunkten des Abends, genau so wie die tollen Tanzeinlagen der Kurrat Show-Dance Company aus Teltow.
Im Hintergrund ständig zu hören der Voice-Chor, der die einzelnen Künstlerinnen und Künstler mit seinem Back-Round-Gesang voluminös unterstützte. Ebenso begeisterte die Zuschauer die Komposition für Violine von Frank Hollmann. Diese wurde intoniert von der jungen Künstlerin Antonia Engel zusammen im Duett mit der japanischen Musikerin Sanae Misaki.
Marcel Klappenecker und Christoph Stadler, zwei junge Sänger mit wunderbaren Stimmen, brachten ein besonderes Feeling auf die Bühne, als sie gemeinsam unter anderem „Shame“ von Robbie Williams und Gary Barlow sangen. Auch die vielen anderen, ungenannten Künstler, ob sie nun zu klassischen Filmmusiken oder Opern- und Operettenmelodien, wie die Sängerin Veronika Fölster, die „Habanera“ aus der Oper Carmen, sangen, gaben ihr Bestens. Sie allesamt trugen so zu einem gelungenen musikalischen Abend bei. Zum Dank dafür wurden sie vom Publikum mit einem frenetischen Beifall gefeiert.
Viele Leute bekundeten, dass sie im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen. Dazu gehörten auch zwei Luckenwalderinnen. „Wir sind alle begeistert ohne Ende“, sagte Sigrid Eichelbaum und auch ihre Freundin, Brigitte Zdunek, schwärmte: „Ja es war wunderschön“.
Eine andere Frau wollte zwar ihren Namen nicht nennen, schwärmte dafür aber in den höchsten Tönen vom Erlebten: „Das war ganz großes Kino, was hier geboten wurde.“ Annerose Gericke aus Trebbin hob besonders die Professionalität der Künstler und die Vielfältigkeit des Programms hervor und lobte, dass man vor allem auch etwas „fürs Auge“ geboten bekam. Ihr Mann, Ulrich Wunderlich, ergänzte und zollte der guten kulinarischen Betreuung seine Anerkennung. Sie wurde unter anderem gewährleistet von der Trebbiner Fleischerei Lehmann und tatkräftig unterstützt von den Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern der Kulturscheune Thyrow. Wohl alle Besucher des Musik-Abends in Trebbin sind sich einig: Wenn es im nächsten Jahr wieder heißt „POP MEETS CLASSIC“, werden auch sie erneut Gäste des Symphonic Pop Orchestra sein. red
Quelle: www.blickpunkt-potsdam.de
Bürgermeister Thomas Berger, der die Veranstaltung eröffnete, freute sich besonders darüber, dass ausgerechnet der fünfte Geburtstag des Orchesters in der Stadt gefeiert wurde, in welcher auch der Dirigent und Leiter des Orchesters, Frank Hollmann, zu Hause ist. Berger zeigte sich überzeugt davon, dass das Symphonic Pop Orchestra einen besonders „hohen Unterhaltungsgenuss“ bieten wird und dankte zu Beginn schon einmal allen Sponsoren, die diese großartige Veranstaltung ermöglichten. Den Auftakt des Programmes übernahmen die „Vocal-Popper“ muSix aus Berlin. Die fünf jungen Männer, alles ausgebildete Sänger, „schmetterten“ dem Publikum ihre „Lieder um die Ohren“, wie sie selbst sagten und überzeugten die Gäste nicht nur mit ihrem Gesang und ihrer professionellen Performance, sondern auch mit Humor, gepaart mit viel Charme und Energie.
Bravourös sang Marion Pagels, eine Künstlerin aus Luckenwalde, die das Pop Orchestra schon von Anfang an begleitet. Ihre Version „Wuthering Heights“ von Kate Bush oder „Bring Me TO Life“ von Katherine Jenkins, gehörten gewiss zu den Höhepunkten des Abends, genau so wie die tollen Tanzeinlagen der Kurrat Show-Dance Company aus Teltow.
Im Hintergrund ständig zu hören der Voice-Chor, der die einzelnen Künstlerinnen und Künstler mit seinem Back-Round-Gesang voluminös unterstützte. Ebenso begeisterte die Zuschauer die Komposition für Violine von Frank Hollmann. Diese wurde intoniert von der jungen Künstlerin Antonia Engel zusammen im Duett mit der japanischen Musikerin Sanae Misaki.
Marcel Klappenecker und Christoph Stadler, zwei junge Sänger mit wunderbaren Stimmen, brachten ein besonderes Feeling auf die Bühne, als sie gemeinsam unter anderem „Shame“ von Robbie Williams und Gary Barlow sangen. Auch die vielen anderen, ungenannten Künstler, ob sie nun zu klassischen Filmmusiken oder Opern- und Operettenmelodien, wie die Sängerin Veronika Fölster, die „Habanera“ aus der Oper Carmen, sangen, gaben ihr Bestens. Sie allesamt trugen so zu einem gelungenen musikalischen Abend bei. Zum Dank dafür wurden sie vom Publikum mit einem frenetischen Beifall gefeiert.
Viele Leute bekundeten, dass sie im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen. Dazu gehörten auch zwei Luckenwalderinnen. „Wir sind alle begeistert ohne Ende“, sagte Sigrid Eichelbaum und auch ihre Freundin, Brigitte Zdunek, schwärmte: „Ja es war wunderschön“.
Eine andere Frau wollte zwar ihren Namen nicht nennen, schwärmte dafür aber in den höchsten Tönen vom Erlebten: „Das war ganz großes Kino, was hier geboten wurde.“ Annerose Gericke aus Trebbin hob besonders die Professionalität der Künstler und die Vielfältigkeit des Programms hervor und lobte, dass man vor allem auch etwas „fürs Auge“ geboten bekam. Ihr Mann, Ulrich Wunderlich, ergänzte und zollte der guten kulinarischen Betreuung seine Anerkennung. Sie wurde unter anderem gewährleistet von der Trebbiner Fleischerei Lehmann und tatkräftig unterstützt von den Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern der Kulturscheune Thyrow. Wohl alle Besucher des Musik-Abends in Trebbin sind sich einig: Wenn es im nächsten Jahr wieder heißt „POP MEETS CLASSIC“, werden auch sie erneut Gäste des Symphonic Pop Orchestra sein. red
Quelle: www.blickpunkt-potsdam.de
Große Show unter freiem Himmel (MAZ vom 25.07.2011)
Das Symphonic Pop Orchestra liefert in Trebbin einen umjubelten Auftritt ab.
...Sie schwärmte vom "einmalig tollen Klang" und sagte, dass sie auch gekommen wäre, wenn es in Strömen geregnet hätte. ...
..."So ein Musikereignis der Superlative ist einmalig für die Region"...
TREBBIN - Auf dem früheren Gelände von Möbel Tegeler am Rande Trebbins, wo heute Porta residiert, füllte sich am Sonnabend der Parkplatz.
Die Stadt und das Symphonic Pop Orchestra hatten zur Open-Air-Veranstaltung geladen. Trotz abendlicher Kühle kamen Besucher im langen Kleid, mit Stola und High Heels, andere hatten warme Decken dabei.
Der Anlass war diesmal ein ganz besonderer war: Das Symphonic Pop Orchestra feierte sein fünfjähriges Bestehen.
Bürgermeister Thomas Berger trat als erster auf die Bühne, um Sponsoren zu danken.
Sängerin Marion Pagels sowie der Komponist, Dirigent und Orchesterbegründer Frank Hollmann sind in Trebbin zu Hause.
Nicht nur als Vorband fungierte „Musix“, die Musiker traten auch nach der Pause im umjubelten Programm auf. Die Berliner A-cappella-Sänger erwiesen sich durchweg als Stimmakrobaten. Sie moderierten ihre Songs an und sorgten auf Anhieb für gute Stimmung.
Julian aus Luckenwalde gehörte zu den wenigen Kindern des Abends, er saß mit seiner Mutter in der ersten Reihe. Aber er amüsierte sich und war froh, dabei zu sein. Mit dem Fahrrad war der Trebbiner Ingo Löwendorf gekommen. Der junge Mann blieb als Zaungast zwar außen vor, doch die Sicht auf die Bühne genoss er – und die Musik sowieso. Andere Besucher sparten wie er den Eintritt und ließen es sich bei Bier, Sekt und Gegrilltem unter wärmenden Heizstrahlern gut gehen.
„Wie alles begann“, dieser erste Titel, komponiert von Frank Hollmann, getextet und gesprochen von April Hailer, stellte die Geschichte des Orchesters vor. Ein Traum hatte sich für die Trebbiner Musiker erfüllt, ein Traum, den Fans und Musikbegeisterte gern mitträumen. Für Ramona Fachini aus Trebbin war es das dritte Konzerterlebnis. Die Frau schwärmte vom „einmalig tollen Klang“ und sagte, dass sie auch gekommen wäre, wenn es in Strömen geregnet hätte. „So ein Musikereignis der Superlative ist einmalig für die Region“, sagte Manfred Koch aus Kleinbeuthen. Er hatte seiner Frau Irene die Konzertkarten zum Geburtstag geschenkt.
In der zweiten Konzerthälfte überboten sich Musiker, Tänzer und Sänger in ihren Darbietungen.
Als eine rauschende Musiknacht, die erst in der anbrechenden Stunde des neuen Tages endete, bleibt dieses Konzerterlebnis den Besuchern in Erinnerung.
Nun hoffen viele Freunde des Symphonic Pop Orchestra, dass sich ein solcher musikalischer Hochgenuss bald wiederholt. Das ideale Gelände dafür habe man ja nun gefunden, hieß es.
Von Gudrun Ott
(Quelle: MAZ vom 25.07.11)
Die Stadt und das Symphonic Pop Orchestra hatten zur Open-Air-Veranstaltung geladen. Trotz abendlicher Kühle kamen Besucher im langen Kleid, mit Stola und High Heels, andere hatten warme Decken dabei.
Der Anlass war diesmal ein ganz besonderer war: Das Symphonic Pop Orchestra feierte sein fünfjähriges Bestehen.
Bürgermeister Thomas Berger trat als erster auf die Bühne, um Sponsoren zu danken.
Sängerin Marion Pagels sowie der Komponist, Dirigent und Orchesterbegründer Frank Hollmann sind in Trebbin zu Hause.
Nicht nur als Vorband fungierte „Musix“, die Musiker traten auch nach der Pause im umjubelten Programm auf. Die Berliner A-cappella-Sänger erwiesen sich durchweg als Stimmakrobaten. Sie moderierten ihre Songs an und sorgten auf Anhieb für gute Stimmung.
Julian aus Luckenwalde gehörte zu den wenigen Kindern des Abends, er saß mit seiner Mutter in der ersten Reihe. Aber er amüsierte sich und war froh, dabei zu sein. Mit dem Fahrrad war der Trebbiner Ingo Löwendorf gekommen. Der junge Mann blieb als Zaungast zwar außen vor, doch die Sicht auf die Bühne genoss er – und die Musik sowieso. Andere Besucher sparten wie er den Eintritt und ließen es sich bei Bier, Sekt und Gegrilltem unter wärmenden Heizstrahlern gut gehen.
„Wie alles begann“, dieser erste Titel, komponiert von Frank Hollmann, getextet und gesprochen von April Hailer, stellte die Geschichte des Orchesters vor. Ein Traum hatte sich für die Trebbiner Musiker erfüllt, ein Traum, den Fans und Musikbegeisterte gern mitträumen. Für Ramona Fachini aus Trebbin war es das dritte Konzerterlebnis. Die Frau schwärmte vom „einmalig tollen Klang“ und sagte, dass sie auch gekommen wäre, wenn es in Strömen geregnet hätte. „So ein Musikereignis der Superlative ist einmalig für die Region“, sagte Manfred Koch aus Kleinbeuthen. Er hatte seiner Frau Irene die Konzertkarten zum Geburtstag geschenkt.
In der zweiten Konzerthälfte überboten sich Musiker, Tänzer und Sänger in ihren Darbietungen.
Als eine rauschende Musiknacht, die erst in der anbrechenden Stunde des neuen Tages endete, bleibt dieses Konzerterlebnis den Besuchern in Erinnerung.
Nun hoffen viele Freunde des Symphonic Pop Orchestra, dass sich ein solcher musikalischer Hochgenuss bald wiederholt. Das ideale Gelände dafür habe man ja nun gefunden, hieß es.
Von Gudrun Ott
(Quelle: MAZ vom 25.07.11)
